Eignungsuntersuchung
Eine Eignungsuntersuchung ist eine arbeitsmedizinische Untersuchung, die feststellt, ob eine Person gesundheitlich in der Lage ist, bestimmte berufliche Tätigkeiten sicher und ohne Gefährdung für sich oder andere auszuführen. Sie ist vor allem bei sicherheitsrelevanten Tätigkeiten erforderlich und wird nach den Vorgaben des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG) und der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) durchgeführt.
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Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung
Wissenschaftlich fundierte Anpassung der Arbeitsplätze an die physiologischen und psychologischen Bedürfnisse der Beschäftigten. Ziel ist es, die Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass muskuläre Überlastungen, Fehlhaltungen und psychische Belastungen minimiert werden.
Erste-Hilfe-Maßnahmen
Erste-Hilfe-Maßnahmen sind Sofortmaßnahmen zur medizinischen Versorgung von Verletzten oder Erkrankten am Arbeitsplatz, um lebensbedrohliche Zustände zu stabilisieren und Folgeschäden zu minimieren. Sie umfassen u. a. die Wundversorgung, Herz-Lungen-Wiederbelebung und die Alarmierung von Rettungskräften und sind gemäß Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und DGUV Vorschrift 1 in jedem Betrieb verpflichtend organisiert.